*
Menu
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
Bad Gams mit Kipperbetrieb
Die Geschichte der Familie Kipper

 

Hans Kipper, Finder der Michel-Quelle und
Pionier des Gamser Fremdenverkehrs,
gestorben 1974.

Die Gemeinde ehrt Ihren Bürger für seine
Leistungen um denTourismus und seinen
wirtschaftlichen Weitblick.
Hilde Kipper, die Seele des Betriebes, hatte ein abwechslungsreiches Leben.. gest. 1992
 

 

Ehrung und Dank!  Hilde Kipper
war die Stütze ihres Mannes beim Aufbau
des Gamser Tourismus..

 

Aufbruch der Kipper Familie um 1784 von
Hessen über Wien in die Bukowina.

Der Lehrer Hans Kipper 1912
in der Bukowina.

 






Der Junglehrer Kipper gründet die Lehrerzeitung 
"Die Schulglocke" 1912
Wieder eine Ausgabe, die von der K&K Monarchie
beschlagnahmt, letztendlich 1914 verboten wurde. 
Am 29.7.1914 wurde H.Kipper als Lehrer suspendiert


Das Oberlandesgericht Lemberg spricht Lehrer Kipper
in der Revision 1911 von der Anklage "Politische
Vorträge" anläßlich seiner
Rede in einer Lehrerkonfernz frei.

Hans Kipper bleibt in Österreich und gründet
die  Zeitung "Michel, wach auf!"
Ersteausgabe: 19. Jänner 1919



Hans Kipper heiratet Hilde Maria Scheucher,
Gutbesitzerstochter aus Gams 1922


Frau Hilde Kipper als Wertungsfahrerin
1927 mit ihrem Austro Daimler

 

Siegerpreise von den Wertungsfahrten
mit ihrem Austro Deimler



Hilde Kipper gründet 1927 das Familienblatt
"Lachen und Weinen",eine unpolitische Zeitung,1937 eingestellt.






Nach dem Verbot der  Zeitung "Michel"
  übersiedelte1935 die ganze
 Familie von Wien nach Gams. 

 
 

Frau Scheucher, die Mutter von Frau Hilde Kipper,
als Postbeamtin im alten Postamt "Gams"


 
Karl Woschnagg beim Aufstellen des 
Wasserrades zur  Stromerzeugung
für die  Huf und Wagenschmiede sowie
für die landwirtschaftl.Geräteerzeugung.


 
Ein neuer Lebensabschitt 1935 mit Beginn einer
Fremdenpension im Wohnhaus "Hilde Maria".

Die Anfänge: Gästeabholung mit einer Kuh 1936
vom Bahnhof Frauental nach Gams,5 km

 
Hans Kipper baut 1936 das erste Freibad im Bezirk
 für seine Gäste und die des Ortes im Kippergarten
 

Ein Teil unserer ehemaligen Zündholzfabrik wird
1937 zum Pensionsgebäude  "Trutzhof" umgebaut

 Das "Nixenhaus", ein ehemaliges Personalhaus
unserer 1908 stillgelegten Zündholzfabrik
 
Herr Schram führt unter Aufsicht des Kurarztes
die Kneipper 1955 den Kipper Bach entlang



 Kneippen mit unsrem Kurarzt
1955 Die Anfänge des Gesundheitstourismus
.Im Hintergrund unser Wasserfall

 Mit einem "Traum" beginnt der Aufschwung des
Fremdenverkehr in Gams.Der gefundene Schatz
"Die Eisenheilquelle Michelquelle"



Prof. Hölzl u.Gattin mit Hans Kipper nach der 
Untersuchung der Quelle Sie erfüllt
die Kriterien, dass sie zur Eisen - Heilquelle 
erklärt werden kann (Michelquelle) 


Prof. Hölzl untersucht die neue Quelle
auf Ihren Eisengehalt, im Hintergrund H.Kipper

Die erste Abfüllmaschine noch im Michelhof
mit Hans Kipper als Beobachter 1957


 Die kurze Notlagerung der Transportkisten 
nach Deutschland 

 

Die Flaschensortierung bis zum Neubau des
Abfüllhauses noch im Freien

 

Stiegenabgang, 7m tief, zum Ursprung der Heilquelle.
Michel Kipper öffnet das Tor für die Trinkgäste




Hans Kipper mit Trinkgästen am Ursprung 
der Heilquelle "Michelquelle", 7 Meter tief, beim trinken



Der Kessel für das Sammeln der Heilquelle 
wird in den Brunnenschacht hinunter gelassen

 

Ein Wirtschaftsgebäude wird zum Gäste
haus umgebaut.Der "Michelhof"

 

Die erste Trinkhalle in Holzbauweise 1957.
Die Michelquelle wurde 1957 von der steirischen
Landesregierung zur Eisenheilquelle erklärt wurde
 


Der Anfang:Bekleben der Michelflaschen 
mit der Hand. In Deutschland wurde Sie von
der Gesundheitsbehörde 1963 zur Arznei-
spezialität erklärt und unter der Nr.: M204
in Spezialitätenverzeichnis eingetragen

 Hans Kipper mit der ersten Kipperkiste mit der
Eisenheilquelle Michelquelle für den Transport

 

Hans Kipper mit der Abfüllmaschine
im neugebautem Abfüllhaus 


			
 
Wöchentliche Vorträge von Hans Kipper
 über die Heilwirkungen der Michelquelle 
im alten Speisesaal. Großes Zuhörerinteresse
  Der große Andrang der Gäste um die
  Michelquelle am Ursprung zu trinken, 7m tief


			
 
Verkostung unserer neuen Quelle "Aktivquelle", 
die 1961 zur magnesiumhaltigen Eisenheilquelle erklärt wurde
 

Heirat : Michel Kipper und
 Fr. Dr.med. Herta Kipper  1961
in Gams

 

Die beiden Kurärzte, Dr. Kipper und Dr. Rojer,
entwerfen ein Werbeblatt für den Quellenversand

 



 

Das ehemalige Personalhaus unsrer Zündholzfabrik 
wird 1959 zum  Gästehaus "Waldhof"  umgebaut


			
 
Aufgrund des Gäste andranges wurde 
der "Gudrunhof" mit 50 Betten 1960 neu gebaut

 


Ein ehemaliges Personalhaus wird zum Gästehaus
"Hertahof" mit 16 Betten 1960 umgebaut
 



			
 
"Zehn Jahre Michelquelle" Flugblatt von Michel Kipper 
über die wirtschaftliche Bedeutung 
der Michelquelle für Gams u.den Bezirk


 

Das Gesundheitshotel Dr. Kipper 
mit 57 Betten mit öffentlichen Hallenbad,
 Saunalandschaft, Ambulatorium und neuem Postamt 1969

 
 

Die Eröffnung des Gesundheitshotels Dr. Kipper, 
der Trinkhalle und des Postamtes durch Michel Kipper
in Anwesenheit von Gästen im Mai 1969




Das "Parkhotel" mit 32 Betten wird 1971 neu gebaut
Die Michelquelle, der Magnet des großen Gästeansturms


			
 
Die magnesiumhaltige Eisenheilquelle  "AKTIVQUELLE", 
dieEisenheilquelle "MICHELQUELLE" 
und die salzarme "GUDRUNQUELLE" werden hier getrunken

Michel Kipper bei seinem Vortrag über die Wirkung der Heilquellen und deren wirtschaftliche Bedeutung für den Ort

Die Familienkirche,
gebaut 1983 mit den Urnen
der Verstorbenen Familienmitglieder
auf der Anhöhe
des 40.ooo m2 großen Kipperparks gelegen.

analytics_kipper
analytics
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail